Madona

Haupt Web-diagramm e-Mail

Kreisrat Madona


Städte



Madona für Gäste

Stadtrat Madona


Allgemeine Information


Selbstwerwaltungsstätte


Rat der Stadt Cesvaine mit dem Landterritorium


Stadtrat Lubâna


Stadtrat Varakïâni

Gemeinden


Unternehmenstätigkei


Entwicklung und Investitionen


Gesellschaft


Ausländische Partnerschaften


Kirche


Tourismus


Jugendlichen


Grenzüberschreitende Zusammenarbeit


Neues in Portal
Naturpark Gaiziòkalns


Meklçt, ZL.lv Meklçt, ZL.lv
Städte Stadtrat Madona Allgemeine Information »

Geographische Lage der Stadt, Relief und geologischer Aufbau

 

Madona liegt am südöstlichen Sockel der Vidzemer  Zentralen Höhe, an der Eisenbahn Rîga-Pïaviòas-Gulbene, 157 km von Rîga, 45 km von Pïaviòas, 54 km von Gulbene und 36 km von Lubâna.

 



Karte

 

Die Stadt liegt zwischen der Vidzemer Höhe und dem Tiefland von Ostlettland, denn eine Form des Reliefs geht allmählich in die andere über. Eine bedingte Grenze zwischen den erwähnten Formen des Reliefs ist die Eisenbahn Pïaviòas-Gulbene, sowie auch die parallele Autostrasse in der Stadt –Saules Strasse.

Die Erhöhung des Reliefs ist in der nordöstlichen Richtung zu sehen, erreicht aber nicht 200 m über dem Meeresspiegel. Der östliche und  südöstliche Teil ist flach 150-170 m über dem Meeresspiegel. Der nördliche und nordwestliche Teil ist hügelig; den bilden nicht grosse Hügel der Moränen mit der relativen Höhe 8-12 m. Sie bestehen aus Sedimentgesteinen, die in unbestimmter Reihenfolge sedimentiert sind: Lehm, Kies, Sand, Kieselsteine. Solche Hügel sind Breses Berg, Prieþu Berg, Parka Berg und andere weniger bekannte Hügel. Die Oberschicht des Bodens bedeckt die Decke der Sedimentgesteine des Quartärs, die von verschiedener Dichtheit  auf den Hügeln und auf dem Flachland ist. Unter den Sedimentgesteinen ist Primargestein – Dolomit, Dolomitmergel. Der Kristalfelsen, den magmatische Gesteine- Granit und Gneis bilden, ist 1000 m tief. Wirtschaftlich brauchbar ist die Schicht der Sedimentgesteine. Im südlichen Teil der Stadt neben der Eisenbahn ist die Kiesgrube, deren Ressourcen mehr als 5 Millionen m3 gewesen sind. Die Kiesgrube wird schon viele Jahre für die Herstellung der Baumaterialien der Strassen, für den Bau des harten Belages der Strassen  und die Instandsetzung ausgenutzt. Kies ist auch im nordöstlichen und östlichen Teil der Stadt – in der Umgebung der Rûpniecîbas, Kalna, Dumpu, Gaujas und Daugavas Strassen. In den Parken werden die Erhebungen aus Sand und Lehmsand wechselnd mit Sandlehm und Kies gebildet. Im Territorium der Strassen von Jaunlazdona ist mehr Lehm und Sandlehm zu beobachten. Auf dem Flachland, im südöstlichen Teil der Stadt, wo der Oberschicht des Bodens nah der Grundwasserstand ist oder das Flachland auf der Stelle der früheren Wasserräume ( Seen ) gebildet ist, bildet die Oberschicht des Bodens die Torfschicht der Gräser. Das ist zwischen dem Bahnhof und dem Krankenhaus, im Territorium der Barkavas und Bçrzu Strassen.

 

Geschichte der Stadt

 

Madona als bevölkerter Ort hat schon in alten Zeiten bestanden. Das bestätigen die Gräberfelder vom 7.-12. Jahrhundert, die im Territorium der jetzigen Stadt gefunden sind. Es wird angesehen, dass Madona in alten Schriften zum ersten Mal im Jahr 1461 als dem Archibischof von Rîga gehörendes Birþu Gut erwähnt ist. Das Birþu Gut in der Landfläche von 4 Ackres hat der Oberbischof Sivester 1461 in Besitz der Lehen gegeben. Die schwedische Regierung hat das Gebiet wieder als Kroneneigentum behalten. 1760 hat die Kaiserin Elisabeth  Birþi zusammen mit den Gütern Cesvaine, Aizkuja, Buèauska, Kraukïi, Kârzdaba und Lode als Geschlecht dem Grafen Buturlins geschenkt. Alle diese Gebiete hat die Kaiserin Katrin II abgekauft, aber sie hat sie sofort  wieder dem Generalmajor Zoriès geschenkt, ausser Kârzdaba, das in Besitz der Krone blieb. Die Benennung des Gutes von Birþi hat sich in lettischer Sprache bis 1921 erhalten, wenn die Stadt in den alten lettischen Namen Madona umbenennt wurde ( so heisst der See, der sich nördlich von der Stadt befindet ).

 

Es besteht auch die Annahme, dass Madona seine Benennung vom Birþu Gut, das die Deutschen “modohn” nannten, auch die Russen, bekommen hat; der Bahnhof, der hier aufgebaut wurde, bekam den Namen “Madsona”.Von dem hat auch die neue Stadt den Namen bekommen. Das Recht der Selbstverwaltung der Ortschaft wurde Madona am 1. Juli, 1921 gegeben, aber Stadtrecht – am 7. Juni, 1926.

 

Madona als dicht besiedelter Ort hat angefangen, im Jahr 1903 zu bilden, zusammen mit dem Bau der Eisenbahn Stukmaòi-Gulbene-Valka und dem Ausbau des Bahnhofes Madona. Vor dem 1. Weltkrieg wurden etwa 40 Häuser aufgebaut. Gerade dem Bahnhof “Madona”gegenüber auf den Saules und Blaumanis Strassen wurden die grössten Gebäude mit Hilfe der Mittel des Gutsbesitzers fon Vulfs gebaut und für Bedürfnisse der Polizei- und Gerichtsanstalten, Pferdepost, Hotels, Geschäfte, sowie auch für verschiedene administrativische Bedürfnisse vermietet.

 

Im Laufe der Agrarreform der 20-er Jahre wurde das Zentrum des Gutes in 421 Bebauungsstücke für gesellschaftliche und private Bedürfnisse eingeteilt. Den ersten Bebauungsplan der Stadt um 1923 hat der Architekt Arnolds Maidels ausgearbeitet.

 

Seit dem 1. April, 1925 war Madona das Zentrum des neugegründeten Kreises. In den Nachkriegsjahren ist das Stadtterritorium vorwiegend auf Grund der Bauern der Gemeinden Sarkaòi und Lazdona, Richtung Norden, Osten auch Süden angestiegen.

 

Vor dem 2. Weltkrieg ist die Eisenbahnlinie Madona- Lubâna ausgebaut ( ungefähr zwanzig Jahre wird nicht genutzt ), die projektierte Eisenbahn Rîga-Çrgïi-Madona in der Strecke von Çrgïi bis Madona wurde nicht gebaut. In der Etappe der Zwischenkriege wurden mehrere gesellschaftliche Gebäude gebaut – 2 Schulen, Kreisrat, Post, Krankenhaus, Schutzhaus. In der Kriegszeit hat die Stadt vergleichend wenig gelitten.




« Zurück
mediaparks